<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kurtkomo &#187; cycle</title>
	<atom:link href="http://www.kurtkomo.org/category/cycle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kurtkomo.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 08:40:12 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>cycle zum Download</title>
		<link>http://www.kurtkomo.org/2009/11/cycle-zum-download/</link>
		<comments>http://www.kurtkomo.org/2009/11/cycle-zum-download/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[cycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurtkomo.org/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Die ganze Arbeit zum Thema 'Telemonitoring der Zukunft' als Download.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerung westlicher Länder hat einen immer höheren Anteil alter und älterer Menschen. Damit steigt auch der Anteil der Kranken innerhalb der Gesamtbevölkerung permanent an. In den Krankenhäusern werden immer mehr Plätze benötigt um Patienten zu versorgen, die intensiv gepflegt werden müssen. Auch die Anzahl der Menschen die zu Hause versorgt werden müssen steigt an, damit aber auch der Bedarf an entsprechendem Pflegepersonal. Hieraus entstehen immense Kosten, Personal- und Zeitaufwände, die von dem bestehenden Gesundheitswesen langfristig nicht mehr getragen werden können.<br />
An dieser Stelle entsteht der Bedarf an effizienter Überwachung und Versorgung der Kranken. Das größte Einsparungspotenzial liegt hierbei vor allem im konsequenten Ausbau der medizinischen Prävention.<br />
Die Lösung heißt Telemedizin. Telemedizin ist ein Teilgebiet der Telematik. Das größte Potential hinsichtlich ökonomischer und medizinischer Relevanz hat da-bei das Telemonitoring. Darunter sind medizinische Behandlungen zu verste-hen, bei denen Patient und Arzt räumlich voneinander getrennt sind und zur Überbrückung dieser räumlichen und meist zeitlichen Distanz technische Hilfs-mittel verwendet werden.</p>
<p>Dieser Austausch findet zwischen Patienten und Ärzten oder Pflegepersonal sowie unter Ärzten bzw. Pflegepersonal in der Regel unter Zuhilfenahme von computergesteuerten Datenerfassungsgeräten und der Nutzung von digitalen Netzwerken statt.<br />
Besondere Aufmerksamkeit soll hier dem Bereich des Telemonitoring gelten. &#8230;</p>
<p><a href="http://www.kurtkomo.org/wordpress/wp-content/uploads/telemedizin_udo_hoffmann.pdf"><span style="color: #ff6600;">Telemonitoring &#8220;cycle&#8221; Download</span></a> PDF 1,9 MB</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kurtkomo.org/2009/11/cycle-zum-download/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beim &#8220;Kölner Design Preis&#8221; ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.kurtkomo.org/2009/10/beim-kolner-design-preis-ausgezeichnet/</link>
		<comments>http://www.kurtkomo.org/2009/10/beim-kolner-design-preis-ausgezeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[cycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurtkomo.org/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Ich kann's kaum glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kurtkomo.org/wordpress/wp-content/uploads/udofreutsich_kdp2009.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="udofreutsich_kdp2009" src="http://www.kurtkomo.org/wordpress/wp-content/uploads/udofreutsich_kdp2009.jpg" alt="udofreutsich_kdp2009" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Ich kann&#8217;s kaum glauben. Bei dem diesjährigen Kölner Designpreis 2009 habe ich es in den goldenen Kreis der Gewinner geschaft. Auf der Website der RFH kann man das <a href="http://www.rfh-koeln.de/aktuelles/neuigkeiten/beim_koelner_design_preis_ausgezeichnet/" target="_blank"><span style="color: #ff6600;">nachlesen</span></a>, oder bis zum 23.11. im MAK (Museum für angewandte Kunst, Köln) mit allen anderen Arbeiten ansehen.</p>
<p>Wie gesagt, Udo freut sich.</p>
<p><a href="http://www.koelnerdesignpreis.de" target="_blank"><span style="color: #ff6600;">Kölner Designpreis 2009 </span></a><a href="http://www.rfh-koeln.de/aktuelles/neuigkeiten/beim_koelner_design_preis_ausgezeichnet/" target="_blank"><span style="color: #ff6600;"><br />
Artikel der Rheinischen Fachhochschule<br />
</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kurtkomo.org/2009/10/beim-kolner-design-preis-ausgezeichnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist cycle?</title>
		<link>http://www.kurtkomo.org/2009/09/was-ist-cycle/</link>
		<comments>http://www.kurtkomo.org/2009/09/was-ist-cycle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[cycle]]></category>
		<category><![CDATA[telemonitoring]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurtkomo.org/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Cycle entwirft ein Interfaceszenario für telemedizinische Produkte die sich sich an die breite Öffentlichkeit richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kurtkomo.org/wordpress/wp-content/uploads/gesungheitskreis2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-93" title="Gesundheitskreise" src="http://www.kurtkomo.org/wordpress/wp-content/uploads/gesungheitskreis2.jpg" alt="Gesundheitskreise" width="540" height="137" /></a></p>
<p>Die aktuellen Gesundheitssysteme stehen vor dem Kollaps. Die Medizin steht gezwungenermaßen vor einem Paradigmenwechsel, hin zum aktiven Patienten. Für diesen Wandel werden neue Werkzeuge benötigt die es der breiten Öffentlichkeit ermöglicht ihren eigenen Gesundheitszustand zu erfassen und zu verwalten. Die Arbeit &#8220;Die breite gesellschaftliche Nutzung von telemedizinischen Produkten durch innovative Interfaces&#8221;analysiert und bewertet diese Situation und entwickelt eine ganzheitliche Interfacesystematik die den Aufbruch in eine neue Ära visuell stützen und glaubhaft ermöglichen soll.</p>
<p>Die Visionen für unsere medizinische Zukunft beschränken sich derzeit auf technische Aspekte, die von den Vorstellungen der zukünftigen Endnutzer noch weit entfernt sind. Dabei sind gerade Visionen und Zukunftsperspektiven extrem wichtig für die Entwicklung von Antworten zu komplexen und &#8211; wie im Fall Medizin &#8211; tabuisierten Fragestellungen. Heute entstehen Interfaces bei deren Entwicklung Begriffe wie Ergonomie, Didaktik oder Produkterlebnis vernachlässigt werden. Die Produkte sind bisher rein funktionsorientiert  und auf dem gestalterischen Stand der 80er Jahre. Damit ist die Verbreitung in die Öffentlichkeit nahezu Ausgeschlossen, da sich die Einstellungen und Erwartungen – nicht zuletzt durch Erfolgsgeschichten wie die des iPod – radikal verändert haben.</p>
<p>Die hohe medizinische und wirtschaftliche Relevanz eines neuen Gesundheitssystems, sowie die stattfindende gesellschaftliche Entwicklung hin zum Manager des eigenen Wohlbefindens bilden die perfekte Ausgangsposition für neue Lösungen die sowohl medizinischen als auch wirtschaftlichen Erfordernissen genügen müssen. Die treibenden Unternehmen kennen diese Entwicklung, schaffen es dabei aber nicht, die entsprechenden Visionen zu schaffen und zu kommunizieren.<br />
Cycle entwirft ein Interfaceszenario, das als visionärer Impuls funktionieren will, der als Vorlage dienen kann, um hieraus eine Vielzahl von Ableitungen generieren zu können. Dabei werden Interfaces als eine symbiotische Einheit aus Hard- und Software verstanden. Es berücksichtigt alle denkbaren Zielgruppen und entwirft damit einen umfassenden Ansatz für den anstehenden Paradigmenwechsel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kurtkomo.org/2009/09/was-ist-cycle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Emotionale Zufriedenheit</title>
		<link>http://www.kurtkomo.org/2009/09/emotionale-zufriedenheit/</link>
		<comments>http://www.kurtkomo.org/2009/09/emotionale-zufriedenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cycle]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurtkomo.org/wordpress/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[„ Freiheit von Beeinträchtigungen und positive Einstellungen gegenüber der Nutzung des Produkts“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kurtkomo/4003747039/" title="Smartphone Start by kurtkomo, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2515/4003747039_a6a9a51e49.jpg" width="500" height="281" alt="Smartphone Start" /></a></p>
<p>In der ISO 9241-11 werden die drei Parameter Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit als Hauptmerkmale zur Bewertung von interaktiven Systemen definiert. Effektivität und der Effizienz lassen sich vergleichsweise einfach überprüfen und sogar messbar darstellen. Ganz anders ist das bei der Zufriedenstellung des Nutzers. Die ISO 9241 formuliert Zufriedenstellung so:</p>
<p><em>„ Freiheit von Beeinträchtigungen und positive Einstellungen gegenüber der Nutzung des Produkts:“</em></p>
<p>Die Feststellung eines solchen Zustands ist schwierig, da er von einer Reihe ganz individueller Faktoren abhängt, wie zum Beispiel Lebensumstände. Das wird besonders deutlich, bei Gedanken an die Optimierung oder Umgestaltung bestehender Systeme. Benutzer tendieren dazu Lösungen, die ihnen fremd sind zunächst mit Unbehagen zu begegnen auch wenn die neue Lösung objektiv eine Verbesserung bedeutet. Diese spontane Ablehnung kann sich im Lauf der Zeit in eine positive Stimmung umkehren, wenn die Interaktion mit Erfolgserlebnissen einhergeht. Dennoch muss zunächst eine Hürde überwunden werden, was nur möglich wird, wenn der Nutzer eine grundsätzliche Bereitschaft mitbringt und seine Ablehnung bewusst in den Hintergrund stellt. Zur Erreichung ist es erforderlich, dass der Nutzer ein Mindestmaß an Erfahrung mitbringt und kann über die Einführungsstrategie des Produktes zusätzlich gesteuert werden.</p>
<p>Am Anfang steht also die Begehrlichkeit. Das können Effektivitäts- und Effizienzsteigerung sein, aber gleichermaßen auch formalästhetische oder psychosoziale Aspekte sein.</p>
<p>Eine besondere Rolle in der Erreichung von Zufriedenheit hat Design im formallästhetischen Sinn. Allein die Wahl der Farbe eines Hintergrundes kann beim einen Nutzer zu Reaktanzen führen und beim Nächsten zu emotionaler Öffnung.</p>
<p>Andersartigkeit von Lösungen kann zu spontaner Ablehnung führen, fördert aber auch immer die Aufmerksamkeit. Kulturelle Unterschiede in verschiedenen Regionen können ebenfalls dazu führen, dass z.B. ein Piktogramm missverstanden wird oder eine bestimmte Wortwahl durch die Lokalisierung irreführend wird.</p>
<p>Als letzter erschwerender Punkt kommt die Wahrnehmung und Bedeutung des Computers als Gegenstand. Die oberflächliche Wahrnehmung eines Computers ist häufig die eines Werkzeugs. Da der Computer aber prinzipiell offen gegenüber dem Einsatzzweck ist, erfüllt er eher die Merkmale eines Mediums. Der Bildschirm als Solcher suggeriert dem Nutzer das Vorhandensein einer Fläche und stößt damit die klassischen Denkweisen an, die auch bei der Betrachtung von Bildern existieren.</p>
<p>Der Bildschirm jedoch ermöglicht ein „Davor“ oder „Dahinter“ und kann in Abhängigkeit von der Zeit unterschiedliche Zustände annehmen. Die Sicht auf eine Fläche vermittelt Sicherheit, weil sie überschaubar ist. Das was auf dem Monitor passiert oder passieren kann widerspricht dieser Vorstellung. Für handlungs- oder lösungsorientiertes Arbeiten gilt es jedoch, die vorhandenen Möglichkeiten auszuloten und nach bestem Nutzen einzusetzen. Die Forderung der letzen Jahre lautet immer häufiger: ubiquitäre Interfaces.</p>
<p>Um den Widerspruch, den der Bildschirm in sich birgt zu überwinden, muss er verlassen werden und integraler Bestandteil des Raums werden (Khazaeli,  2005 S. 222 f.).</p>
<p>Das Ziel der formalästhetischen Gestaltung ist in jedem Fall die Zufriedenstellung des Menschen. Auch wenn dabei provozierende Lösungen entstehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kurtkomo.org/2009/09/emotionale-zufriedenheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eMedonline: is this it?</title>
		<link>http://www.kurtkomo.org/2009/09/emedonline/</link>
		<comments>http://www.kurtkomo.org/2009/09/emedonline/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[cycle]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kurtkomo.org/wordpress/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[
So oder so ähnlich fühlt sich derzeit Innovation im bereich des Telemonitoring an. Kann man so die Massen begeistern?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bSMIhSgUPv4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/bSMIhSgUPv4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>So oder so ähnlich fühlt sich derzeit Innovation im bereich des Telemonitoring an. Kann man so die Massen begeistern?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kurtkomo.org/2009/09/emedonline/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
